Im Laufe der Jahre haben wir uns oft mit der Frage beschäftigt, ob man wirklich einen Hochzeitsplaner benötigt, oder nicht. So oft haben wir in den vergangenen zwei Jahren gesehen, dass es eine Hochzeitsplanerin oder einen Hochzeitsplaner gab, so dass wir uns sagten „Lass uns doch mal neutral drüber nachdenken und aus unserer Erfahrung sprechen“. Kurz noch dazu gesagt: Wir glauben, dass die meisten Hochzeitsplaner zu 90% weiblicher Natur sind.

Sprechen wir doch zuerst einmal aus unserer eigenen Erfahrung:

Wir haben 2014 kirchlich geheiratet und hatten keinen Hochzeitsplaner an Board. Naja…sagen wir so: Ich, Sascha, hatte schon einen Hochzeitsplaner. Das war damals Kathrin. Sie hat sich um alles gekümmert und bis ins Detail geplant. Das war für mich hilfreich, denn ich musste nur „ja“, „nein“ oder „vielleicht“ sagen. Planung, Vorbereitung und Umsetzung liefen sehr gut. Kathrin hatte Spaß an allem… bis… sagen wir 4 Wochen vor der Trauung. Da wurde es langsam lästig, stressig und es hat sich alles ziemlich gezogen.

Anfangs klingt das ja alles noch ziemlich interessant, wenn man auf Locationsuche ist oder die Caterer zum Probeessen trifft. Aber wenn man voll berufstätig ist, was wohl die meisten von uns sind, ist es schwer, das alles unter einen Hut zu bringen. Irgendwann wird jeder kleine Punkt auf der ToDo-Liste einfach nur nervig. Das war unsere Erfahrung. Spaß macht es grundsätzlich schon, aber es ist schon aufwändig.

Heutzutage achten wir bei nahezu allen Hochzeiten darauf, wie diese geplant wurden und ob sogar noch ein Hochzeitsplaner vor Ort ist. Wir arbeiten selten mit Hochzeitplanern direkt zusammen, da viele Brautpaare uns direkt buchen. Wenn wir aber mit Planern zusammen arbeiten, dann ist dies meistens recht angenehm, denn man kann sich drauf verlassen, dass an alles gedacht wurde. Gerade aus unserer Sicht natürlich total wichtig und gut zu wissen, was wann wo wie passieren wird.

Wir sind uns sicher: würden wir unsere Brautpaare 3 Tage nach der Hochzeit befragen, was sie das nächste Mal (und wir hoffen es gibt kein nächstes Mal) anders machen würden, die Antwort würde lauten: „Vielleicht sollte man doch mal über einen Hochzeitsplaner nachdenken“.

Aus diesem Grund haben wir uns vor kurzem mit Nina aus Wiesbaden getroffen, um euch eine Entscheidungshilfe zu geben, ob für euch ein Hochzeitsplaner Sinn macht oder nicht.

 

Wir haben Nina auf einer Hochzeitsmesse in Wiesbaden im Oktober 2018 kennengelernt und müssen sagen, dass wir total begeistert von ihr waren und immer noch sind. Sie ist eine so angenehme Person, die allein schon mit ihrer offenen Art und Weise Ideen in jedes Gespräch bringt. Nina ist Hochzeitsplanerin in Wiesbaden. Gebürtig kommt sie aus Düsseldorf, hat dort als Werbekauffrau gearbeitet und 2014, selbst nach „Konzept“ geheiratet.

Zur Hochzeitsplanung kam sie durch die eigene Hochzeit. Sie selbst sagtDie Planung einer Hochzeit ist wie die Planung eines Events, nur mit Herzfaktor“. Es begann schon damit, dass Sie ihrem Mann (ihrem „Schätzelein“) verschiedene Konzepte zur Auswahl vorstellte, die aber alle einen roten Faden besaßen. Als passionierte Flohmarktgängerin war ihr klar, dass sie eine weitere Leidenschaft, das Reisen, mit Fundstücken vom Flohmarkt integrieren wollte. Die Planungen begannen, die Materialen wurden aus Schwiegermutter’s Keller, von Flohmärkten und vielen weiteren Quellen zusammengesammelt. Es wurde organisiert, gebastelt, entworfen, verworfen, neu geplant, angepasst, optimiert und letztendlich gefeiert.

Bestärkt durch ihre faszinierten Freunde, die diese fantastisch geplante Hochzeit sahen, entschied sich Nina dazu, etwas „daraus“ zu machen. Sie informierte sich nach Ausbildungsmöglichkeiten zur „Hochzeitsplanerin mit Siegel“ und fand in Köln 2015 die Möglichkeit, sich nach IHK Richtlinien zur Hochzeitsplanerin ausbilden zu lassen. Weitere Schritte folgten… u.a. auch die Gestaltung des Logos mit Kartoffeldruck. Schaut einmal genau hin. Wir haben es auch erst nicht gesehen, aber es ist einfach eine geniale Idee.

Was wir allein schon in der Vorstellungsrunde gemerkt haben: Nina ist aktiv und sprüht vor Ideen. Sei es von einem Pärchen, das im Nebensatz sagte, dass Sie so auf „London stehen“ würden und die Hochzeitsplanung in Richtung Beatles ging oder aber in nahezu jedem Nebensatz gleich eine Idee, was sie noch machen könnte. Nina ist das Kreativzentrum einer jeden Hochzeit. Wir vergaßen fast unsere Fragen zu stellen, weil wir so von ihren Erzählungen geflasht waren.

Sie schreibt auf ihrer Homepage „Ohne Stress zur Traumhochzeit“ und genau da sind wir schon bei unserem Thema.

Nina, von Nina macht Hochzeit

Wir haben Nina aus Ihrer Erfahrung ein paar Fragen gestellt und hoffen, dass sie uns verrät, ob sich ein Hochzeitsplaner im Allgemeinen lohnt oder nicht.

Rieslingliebe: In 3-4 Sätzen erklärt. Worin liegt der große Vorteil eines Hochzeitsplaners?

NMH: Heutzutage sind die meisten Paare berufstätig; D.h. das Thema Zeit- und Stressminimierung sind wichtige Punkte. In Bezug auf den Ideenfaktor haben viele keinen blassen Schimmer, was sie eigentlich umsetzen möchten und vor allem, wie. Wie auch. In der Regel heiratet man ja auch nicht so oft. Oftmals ist es auch so, dass es spezielle, aufwändige Punkte gibt, die einfach eine gewisse Planung benötigen. Beispiel: die Planung einer veganen Hochzeit. Da ziehst du heutzutage noch immer nicht einfach los und gehst in das erstbeste vegane Restaurant. Es gibt Dinge auf die man achten muss, speziell dann, wenn man möchte, dass es auch den Gästen, die sich nicht nach dem veganen Prinzip ernähren, schmeckt. Kurzum: Ein Hochzeitsplaner spart Zeit und Nerven und gibt die Garantie für ein gelungenes Fest.

Rieslingliebe: Was macht für dich den perfekten Hochzeitsplaner aus?

NMH: Die Wellenlänge muss stimmen. Wenn der Planer  nicht versteht, was sich das Paar wünscht, kann er nicht ansatzweise das liefern, was erwartet wird.  Das bezieht sich auch auf nahezu alle anderen Dienstleister. Man muss zum Stil und den Vorstellungen des Paares passen; schließlich ist man „Freundin auf Zeit“.

Rieslingliebe: Woran kann man einen seriösen von einem „Möchte-Gern-Hochzeitsplaner“ unterscheiden?

NMH: Ein Indiz ist schon, wenn man merkt, dass das Erstgespräch etwas kosten soll. Bei Hochzeitsplanern ist dies eigentlich ein Zeichen, dass hier nicht unbedingt seriös gearbeitet wird. Anders ist es z.B. bei Brautmodengeschäften, die „Eintritt“ verlangen, der dann später beim Kauf mit dem Kleid verrechnet wird.  

Des Weiteren ist es vielleicht immer ganz interessant, etwas über den Background des Hochzeitsplaners herauszubekommen. Ist man in seinem Leben eher schon damit betraut gewesen, Veranstaltungen zu planen und organisieren, ist die Chance größer, dass man weiß, wovon man spricht, als wenn ich eine Hochzeit der besten Freundin besucht habe und meine „Das kann ich auch“.

Rieslingliebe: Daher unser Tipp: Fragt nach Referenzen!

NMH: Hochzeitsplaner sind auch nicht immer gerne in den Locations gesehen ! War für uns auch völlig neu, aber Ninas Erklärungen machen Sinn: Viele Bekannte, Verwandte, Freunde von Hochzeitspaaren versuchen sich heutzutage an dem Thema Hochzeitsplanung. Es gibt sicherlich auch einige, die das Händchen dafür haben und sehr gute Arbeit leisten. Allerdings treffen auch wir als Fotografen immer wieder auf Menschen, die dem Ruf des „Hochzeitsplaners“ nicht gerecht werden. Gerade dann, wenn man sich zwar als solcher ausgibt, allerdings nur ein Laienwissen hat. Viele, die es „nebenher“ machen, gehen vielleicht nicht unbedingt mit der großen Erfahrung an die Planung heran und sind dann, wenn es drauf ankommt, eher überfordert. Wir als Fotografen kennen diese Situation auch. In Kirchen stellen wir uns grundsätzlich bei der Pfarrerin bzw. dem Pfarrer vor und fragen, was wir dürfen, und was nicht. WIR sind dann gebrieft und benehmen uns dementsprechend. Oft rennt dann während der Trauung aber der Onkel mit seiner Kamera ganz nach vorne, schraubt den riesen Blitz drauf und macht Bilder. Ende vom Lied: „Diese Hochzeitsfotografen sind immer so aufdringlich!!!“

Anmerkung von Rieslingliebe: Wir finden, ein Hochzeitsplaner, der sich die Mühe macht, sich ausbilden und zertifizieren zu lassen, sollte schon als seriös eingestuft werden J Aber natürlich: Nicht jeder, der so eine Auszeichnung/Zertifizierung sein Eigen nennt, ist professionell. Vertraut doch auch etwas auf euer Bauchgefühl.

Rieslingliebe: Was bietest du als Hochzeitsplanerin an? Wir wissen, es gibt Komplettpakete, aber du bietest ja eben auch kleinere Teile an. Sprich, man muss nicht immer das Komplettpaket buchen. Ist das richtig?

NMH: Richtig, aber am besten zeige ich euch das mal anhand meiner kleinen Broschüre. Bei mir gibt es natürlich neben dem Komplettpaket (bei dem wirklich alles mit drin ist, also z.B. auch das Braut-Auto) auch Teilpakete.

„Körper/Geist & Gaumen“: Hier geht es speziell um die Suche nach Locations mit oder ohne kulinarischer Verpflegung. Wie das bei all meinen Paketen ist, bekommt das Brautpaar eine kleine Präsentation der Locations mit Fotos und Infos, speziell auch mit Pro & Contra Punkten, denn ich habe mir ja vorher auch angehört, was das Brautpaar möchte bzw. worauf es viel Wert legt. Zusätzlich ist die Location immer auch schon mit dem Datum der Hochzeit „optioniert“, d.h. der Termin ist erst mal für das Brautpaar geblockt. Es gibt mindestens  3 verschiedene Locations (abhängig von der Zeit, die ich für die Recherche habe), aus denen dann das Paar auswählen kann

„Hübsches Beiwerk“: Das ist mein Deko-Paket. Das hat mit allem zu tun, was die Deko betrifft. Auch das Erstellen eines Design- & Farbkonzeptes für die Hochzeit ist hier mit dabei. Ganz wichtig bei Hochzeiten: Floristen. Floristen gibt es viele, auch viele gute, aber nicht jeder passt unbedingt zu dem gewünschten Stil der Hochzeit. Auch hierauf lege ich viel Wert und empfehle gerne passende Floristen.

„Hüftschwung“: Das Paket wenn es um die Unterhaltung geht. Es gibt Paare, die gerne einen besonderen Sänger für die Trauung hätten oder beispielsweise einen Harfenisten, den man nicht gerade an jeder Ecke auftreiben kann. Band, DJ, Lichtkünstler. Alles in diesem Paket vereint.

„Kopfsache“: Den richtigen Friseur zu finden ist auch nicht unbedingt einfach. Ebenso einen Make-Up-Artist bzw. Visagisten. Ich schöpfe aus einem großen Pool an Kollegen, die ich sehr gerne empfehle. Vor allem dann, wenn die Zeit eng wird.

“Bilderbuch”: Das ist dann eher euer Bereich. Also Fotograf & Videograph. Das schöne hierbei ist: ich erstelle für das Brautpaar in diesem Fall ein Moodboard. Damit kann es dann zu euch kommen und ihr seht schon anhand der Bilder, was sich das Paar vorstellt. Das sind dann die Fotos, die das Pärchen später mit im Album haben möchte, alles andere ist eurer Kreativität überlassen.

„Mini- & Maxibetreuung“: Betreuung von klein bis groß. Das kann beginnen bei der Planung der Kinderbetreuung während der Feier, aber auch bei der Betreuung der „Großen“, wenn es um das Thema „Hotelsuche & Co“ geht. Aber auch, wenn man als Brautpaar die Befürchtung hat, dass die Gäste ggf. zu viele Spiele organisieren möchten. Dann organisiere ich, Nina, auch diesen Bereich. Dazu stehe ich dann meistens mit auf der Einladungskarte und koordiniere das Ganze etwas, damit die Anzahl der Spiele z.B. nicht aus dem Ruder läuft.

„Schwarz auf Weiß“:  Ist mir persönlich sehr wichtig und ein großes Anliegen, als alte Werbetante. Wer denkt schon an die Papeterie? Sieht wunderschön aus und gehört meiner Meinung nach einfach dazu (Wir von Rieslingliebe sind übrigens ebenso der Meinung!). Ohne sie ist der rote Faden futsch! Das beginnt bei der Save-The-Date Karte, über Einladungen, Menükarten, Namenschilder an den Plätzen. Aber nicht nur das Design, auch die Texte können von mir kommen.

„Abnahme“: Sehr gerne von den Bräuten gewünscht. Die Männer organisieren ja eigentlich nicht so gerne und verlassen sich da eher auf ihre Frauen. Bräute kontrollieren gerne am Ende nochmal alles selbst, wissen aber eigentlich gar nicht, was sie kontrollieren sollen und wie. Gerne prüfe ich Ablauf und Zeitpläne, schaue, ob genug Puffer vorhanden ist oder ob man noch irgendwo verschenkte Zeit optimieren kann. Deshalb habe ich vor einiger Zeit auch dieses Paket mit aufgenommen. Das „Location-„ und „Deko-Paket“ liegt im Buchungs-Ranking aber  deutlich weiter vorne.

„Nina zieht Strippen“: Auch ein sehr gerne gebuchtes Paket. Die komplette Planung und Organisation liegt dabei oft bei dem Brautpaar, aber am Tag selbst bin ich dann da, um z.B. dem Caterer zu sagen, wann es losgeht oder ob  sich der Zeitplan verschiebt, wo die Torte aufgebaut werden soll oder auch einfach als ruhender Pol. Ich kümmere mich im Hintergrund um alles, damit die Feier den Lauf nimmt, wie ihn sich das Brautpaar vorgestellt hat

„Nina hat Zeit“: Entstanden aus der Idee, dass vielleicht nicht immer alle Freundinnen Zeit zum Shoppen des Brautkleides haben. Oder aber es gibt z.B. keine Mama mehr, die mit zum Brautkleid aussuchen fahren kann. Dann komme ich gerne mit, unterstütze als Freundin & Fachfrau. Ich habe früher im Marketing bei Peek & Cloppenburg gearbeitet, habe große Fotoshootings organisiert und vor Ort mitbetreut, so dass ich weiß, worauf es ankommt. Eine gewisse Erfahrung im Bereich Mode ist durchaus vorhanden ;-).  

Rieslingliebe: Bist du am Tag der Hochzeit denn auch vor Ort oder planst Du lediglich und lässt den Tag dann laufen in der Gewissheit es wird funktionieren?

NMH: Ja natürlich bin ich vor Ort. Wenn das gewünscht ist. Aber natürlich kann ich auch nur Teile der Hochzeit begleiten.

Rieslingliebe: Heutzutage muss man immer früh dran sein, was das Thema Hochzeiten betrifft. Wie früh sollte man sich um einen Hochzeitsplaner bemühen? Kann man das eigentlich so sagen?

NMH: Ich möchte jetzt nicht prahlen, aber ich habe auch schon Hochzeiten in 8 Wochen organisiert. Dafür  ist aber viel Recherchearbeit notwendig und die Auswahl an Locations & Co fällt entsprechend magerer aus. Das muss einem bewusst sein. Grundsätzlich kommt es aber immer auf die Vorstellungen des Paares an. Möchte es im Rhein-Main-Gebiet in einer einmaligen, ganz besonderen Location heiraten, dann ist 1 Jahr vorher schon zu spät.  Wenn die Location steht, reicht es auch oftmals auch 5 Monate vorher zu mir zu kommen. Aber zu früh zu sein schadet nie ;-).

Alles hängt auch davon ab, was das Brautpaar bereit ist, selbst zu übernehmen und was lieber aus den verschiedensten Gründen, wie Zeit- oder Ideenproblem, abgeben wird. Sobald das Brautpaar den Termin der Hochzeit kennt, könnte es sich zumindest mal mit dem ausgewählten Hochzeitsplaner in Verbindung setzen (und sollte es auch tun), denn Fragen kostet ja nichts.   

Rieslingliebe: Wir wissen, dass man es nicht verallgemeinern kann, aber was muss man heute für einen Hochzeitsplaner investieren?

NMH: Natürlich ist das eine wichtige Frage, die man aber in meinen Augen nicht so pauschal beantworten kann. Was das Brautpaar investieren muss, ist in erster Linie Zeit. Denn ohne ein gutes Briefing, was sich das Brautpaar vorstellt, was es für Ideen hat, welche Teile es gerne abgenommen bekommen möchte, kann KEIN Hochzeitsplaner ein Angebot erstellen. Manche Hochzeitsplaner fertigen Pauschalangebote an andere Planer, wie auch ich, erstellen individuelle Angebote, abstimmt auf die speziellen Bedürfnisse des Paares.

Rieslingliebe: Wieso sollte nicht meine beste Freundin die Hochzeit organisieren?

NMH: Ganz klar: Weil sie mit mir feiern soll! Kurze einfache Antwort.

Rieslingliebe: Eine unserer Lieblingsfragen. Hattest du schon mal eine Bridezilla (Anmerkung: Eine Bridezilla ist das Gegenteil einer entspannten Braut)?

NMH: Nein das nicht. Aber eine Motherzilla. Die habe ich erst am Tag der Hochzeit kennengelernt. Auch das gibt es, aber es ist zum Glück aber die Ausnahme.

Rieslingliebe: Wann sollte ich mich für einen Hochzeitsplaner entscheiden, wann dagegen? Kann man natürlich auch nicht pauschalisieren, aber gibt es einen Punkt an dem du sagst, nun wäre es sinnvoll, einen Hochzeitsplaner zu engagieren?

NMH: Wenn Du beruflich und auch privat sehr eingespannt bist als Brautpaar dann macht es absolut Sinn, sich mit einem Hochzeitsplaner zu unterhalten. Wenn du Wert auf Qualität legst, dich aber nicht um alles kümmern möchtest, auch dann.  Es gibt unzählige Gründe, die man immer für sich selbst entscheiden muss. Ein weiterer ist ganz klar: Wenn ich mich z.B. in der Gegend, in der ich heiraten möchte, nicht auskenne.

Liebe Nina, wir bedanken uns ganz herzlich bei dir für deine Zeit und das angenehme Interview. Es war super interessant. Selbst wir, die dachten wir hätten schon etwas mehr Erfahrung bei Hochzeiten, sind bei vielen Dingen hellhörig geworden. Sehr, sehr interessant.

Unser Fazit:

Es gibt nicht die richtige oder falsche Antwort, ob ein Hochzeitsplaner Sinn macht oder nicht. Es kommt immer auf die Ansprüche und die Zeit und Muße eines jeden Brautpaares an. Ganz klar: wenn der eigene zeitliche Rahmen begrenzt ist, sollte man sich auf jeden Fall mit einem Hochzeitsplaner unterhalten. Wir haben selbst jetzt gemerkt, dass uns Nina bei unserer Hochzeit alleine schon mit 1 oder 2 ihrer Pakete hätte helfen können. Es geht ja nicht immer darum, dass man das größte Paket mit allem Drum und Dran bucht. Manchmal geht auch eine Nummer kleiner.

Schaut doch einfach mal Nina vorbei:

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